Abschied vom TUSEM: Carsten Ridder verlässt den Verein

03.03.2020 | Meldung
Abschied vom TUSEM: Carsten Ridder verlässt den Verein
Der Kader für die Saison 2019/20 nimmt immer weiter Gestalt an und die Verantwortlichen des TUSEM haben nun die nächste Bewegung zu vermelden: Carsten Ridder wird die Ruhrpott Schmiede nach zehn Jahren zur kommenden Saison verlassen. Er wird sich im Sommer dem VfL Eintracht Hagen anschließen.

Carsten Ridder wechselte 2010 in den Jugendbereich des Traditionsvereins und spielte bereits mit 18 Jahren seine erste Zweitligasaison 2013/14 im Profi-Team des TUSEM. Dort entwickelte er sich zum Leistungsträger. Der gebürtige Essener sorgt vor allem im Deckungsverbund auf der Halbposition für Stabilität in der TUSEM-Reihe. Neben dem Handball hat Carsten Ridder sein berufliches Glück bei den Stadtwerken Essen gefunden und absolvierte dort erfolgreich seine Ausbildung zum Industriekaufmann. Seit der bestandenen Prüfung sammelt er bei den Stadtwerken, parallel zum Handball, wichtige Berufserfahrung.

"Den TUSEM nach insgesamt 10 Jahren zu verlassen wird mir mit Sicherheit nicht leichtfallen. Was ich in der Jugend und auch später im Seniorenbereicht erlebt habe, werde ich immer in Erinnerung behalten! Ich habe hier ganz tolle Menschen kennengelernt, die zu engen Freunden geworden sind. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die letzten 2-3 Jahre für mich eher unglücklich gelaufen sind und ich seit geraumer Zeit den Wunsch nach einer Veränderung anstrebe. Aktuell macht es großen Spaß mit den Jungs und ich hoffe, dass wir unsere bisher tolle Saison vielleicht noch krönen könnten", äußert sich Carsten Ridder.

"Carsten hat bei uns eine Vorzeigeentwicklung genommen. Als talentierter Jugendspieler ist er früh zum TUSEM gekommen und hat sich immer weiter bis zum Stammspieler in der 1.Mannschaft entwickelt. Er hat sich immer sehr für unseren Verein egagiert und hatte maßgeblichen Anteil an den sportlichen Erfolgen im letzten Jahrzehnt. Wir schätzen Carsten als Sportler und als Menschen sehr. Wir werden seinen weiteren Weg, zunächst in Hagen, verfolgen und wünschen ihm für die Zukunft das Allerbeste und beim TUSEM einen sehr erfolgreichen restlichen Saisonverlauf", so die TUSEM Verantwortlichen.

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