Heimspiel gegen die MT Melsungen

10.02.2021 | Vorbericht
Heimspiel gegen die MT Melsungen
Am ersten Heimspieltag nach der Winterpause begrüßt der TUSEM die MT Melsungen „Am Hallo“. Anwurf der Partie am 18. Spieltag ist um 19:00 Uhr.

Mit der MT trifft der TUSEM auf den aktuellen Tabellendreizehnten. Die ersten zehn Spiele liefen für das Team von Cheftrainer Gudmundur Gudmundsson durchwachsen. Nach zwei deutlichen Siegen zum Saisonstart gegen die HBW Balingen-Weilstetten (23:25) und den TBV Lemgo-Lippe (27:21) musste sich das Team aus Mittelhessen am dritten Spieltag auswärts mit zehn Toren gegen den HC Erlangen (31:21) geschlagen geben. Nach einem Unentschieden gegen die TSV GWD Minden (24:24) und drei Siegen gegen die HSG Wetzlar (25:33), die HSG Nordhorn-Lingen (33:28) und den Bergischen HC (32:31) konnte die MT zwei Spiele nicht für sich entscheiden. Auswärts bei den Füchsen Berlin (32:30) und zuhause gegen den Aufsteiger aus Coburg (27:32) konnte der morgige TUSEM-Gegner nicht punkten. Zuletzt gewannen die Melsunger deutlich gegen FRISCH AUF! Göppingen (23:30).

Vier Neuzugänge und ein Wiedersehen mit alten Bekannten

Vor der Saison verstärkte sich Melsungen mit vier hochkarätigen Neuzugängen: Silvio Heinevetter (Füchse Berlin), Arnar Freyer Arnarsson (GOG Håndbold/DEN), Timo Kastening (TSV Hannover-Burgdorf) und Ole Pregler (eigene Jugend).

TUSEM Neuzugang Dimitri Ignatow trifft in der kommenden Partie auf seinen alten Verein. Darüber hinaus können sich die TUSEM-Fans auf ein Wiedersehen mit dem ehemaligen TUSEM-Spieler Julius Kühn freuen, der von 2012 bis 2014 für den Essener Traditionsverein aktiv war.

„Nach den aufreibenden Strapazen rund um das Auswärtsspiel in Berlin wollen wir zu Hause gegen Melsungen an die ersten 35 Minuten aus dem Spiel gegen die Füchse anknüpfen. Wir benötigen eine disziplinierte Spielanlage gegen die sehr offensiv ausgerichtete Abwehr von Melsungen. Uns darf nicht der Fehler unterlaufen, die Räume permanent im 1 vs. 1 zu attackieren, ohne vorher Folgehandlungen organisiert zu haben. In der Defensive geht es vor allem darum, die Schützen Kühn und Häfner auf Distanz zu halten, ohne dabei aber die Räume für ihrer Kreiskooperation zu groß werden zu lassen“, blickt TUSEM-Trainer Jamal Naji auf die kommende Partie.

Alle TUSEM-Fans können das Spiel beim Pay-TV Sender Sky oder im Liveticker der LIQUI MOLY HBL mitverfolgen.

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